Palenque – oder die Suche nach der Bestimmung
Man begegnet auf einer magischen Reise durch Mexiko sehr vielen verschiedenen Lebensweisen, Schicksalen, Bestimmungen,
vielleicht begegnet man sogar seiner eigenen, aber nur vielleicht.
Noch ein Traum
Ich war auf einer Safari in Afrika, alle waren nackt, vor allem die Blondinen. Aber eigentlich war ich da mit meinen besten Spezln. Leider konnte ich keinen von ihnen genauer erkennen. Sie hatten alle Bildschirme auf dem Kopf und eine Fernbedienung in dfer Hand, mit der sie immer auf einen Moderator umschalten konnten, wenn sie etwas sagen wollten. Wir mussten unbedingt da die Pokermeisterschaft in Strip-Poker gewinnen. Nur wie, wir waren ja alle nackt. ich gleube einer meiner Spezln war eien Frau. Egal. Dann sind wir durch die Wüste in einem Külschrank mit Propeller geflogen. Dort mussten wir alle ein Formular für das Studium ausfüllen, aber an Bord war ein Biber, der hat den einen Kumpel, so in den Arsch gebissen, dass er das Steuer, ein Kreuz aus zwei zusammnegebundenen Salamis mit Kondom, so schnell herumgerissen hat, dass wir alle abgestürzt sind. Wir fielen direkt auf einen Turm zu der von oben aussah wie ein Blumentopf. Doch dann kamen Tomaten vorbeigeflogen, die so groß waren wie ein Hubschrauber. Wir wurden umhergewirbelt und davongeweht, eingeschlossen in einem Sandsturm. Dann plötzlich lag ich in einem Fluss mit trübem warmen Wasser. Da waren ganz viele Nilpferde! Plötzlich kam das älteste Nilpferd auf mich zu und sagte: "Ich bin Deine Freiheit!"