tobianer Wir selbst sind anders als woher wir kommen?

17Okt/091

Der Abstand zwischen mir und dir

Coyoacán - das Glockenbachviertel von Mexico City (D.F.)

Coyoacán - das Glockenbachviertel von Mexico City (D.F.)

Wenn man durch die Strassen von "el D.F." schlendert, kann es durchaus vorkommen, dass man sich wie in einem Traum fuehlt. Mir ist in Muenchen neulich am Hauptbahnhof auf der Strasse eine Frau in oder besser gesagt, an einer oeffentlichen "Telefonzelle" aufgefallen, weil es eben nicht mehr so ganz alltaeglich ist, auf diese Art und Weise zu telefonieren. Ich fragte mich warum sie wohl dort telefonierte, und ausgerechnet noch einer so nah an einer verkehsrreichen Strasse? Mit wem sie wohl sprach? Hatte sie denn kein Handy hatte? Vielleicht war sie ein Ferngespraech.
In Mexiko City ist alles anders, so anders, dass aus der Sicht eines Europaeers schon bald alles auf sehr angenehme Weise normal ist. Vielleicht liegt es am Jetlag, vielleicht an der Hitze, vielleicht an dem tosenden Laerm des Strassenverkehrs, oder an den schier unbegrenzten Moeglichkeiten von Erscheinungen und Eindruecken, die sich einem bieten: Heute kommt mir alles vor wie in einem Traum.
Ich frage mich also nicht, warum dieser Mann von einem oeffentlichen Apparat aus telefoniert und auch nicht mit wem. Im Auge des Betrachters zeigen sich so viele Bilder und Eindruecke, dass sie wie ein Film an einem vorueberziehen. Ploetlich scheint der Film wie in einem Standbild anzuhalten und es taucht diue Frage in mir auf, in welcher Realitaet die Menschen hier und anderswo leben. Was ist der Unterschied zwischen einer Strassenszene zu Hause und hier? Gewiss, der Alltag. Aber die Wunder sind ueberall. Es liegt im Auge des Betrachters und ddie Fragen und die Antworten kommen und gehen, egal ob wir sie wahrnehmen, oder nicht.
Da steht einer und telefoniert, gleichzeitig kommt jemand um die Ecke. Wo kommen sie alle her, wo gehen sie hin? Wie sieht ihr Leben aus? Und wie meines? Nichts neues, alle scheinen auch hier irrsinnig beschaeftigt zu sein. Es ist beim gehen durch diese brodelnde Stadt ein bisschen so, wie wenn sich auf der Landstrasse zwei Autos mit rasender Geschwindigkeit entgegenkommen und die Fahrer sich fuer den Bruchteil einer Sekunde in die Augen blicken...

21Aug/081

El Paraiso y la Máscara

(ver tambien artículo en alemán / see also german article “Der springende Z-Punkt” ) Que es lo que tienen estas dos imagenes en común? De primera vista nada. Una foto fue tomada desde una cabaña de la playa de Zipolite en México. En la otra se ve una mascara de los indigenas de América del Norte, fue tomada en el Museo de Antropología de Munich, Alemania. La conexión entre las dos imágenes es que todos algún dia nos vamos a morir. Zipolite también tiene el nombre „Playa de los Muertos“, no se sabe exactamente por qué, hay varios mytos acerca de ello. Sin embargo alguien que esta alli se encuentra con la obscuridad al lado de la luz, o con la luz al lado de la obscuridad. Los dos lados de la realidad alli van tan juntos, que uno puede respirar, soltar y vivir. A lo mejor se siente vivo por la primera vez en su vida porque se da cuenta de que es la vida de la naturaleza. El pazifico arulla. Todo vibra de energía. Y al msimo tiempo a uno le entra el presentimiento de que en cada momento tambien podría morir.Así debería de ser toda nuestra vida. Todos deberíamos acceptar nuestra mortalidad y asi vivir libremente cada instante como si fuera nuestro último paso en esta maravillosa tierra. Donde esta nuestra “playa de los muertos” en la vida del trabajo, la vida de todos los dias, como gente común y corriente? La carga en nuestros hombros, nuestro comfort que queremos tanto, todos los miedos que van acompandos de todas nuestras ganancias, la responsabilidad para nuestros actos, el funcionar como miembro de la sociedad, pensar y no sentir, la distracción para no enfrentarnos a nuestro dolor, y todo eso para no ser libres? Dond está nuestra “playa de los muertos”? Somos gallinas en una jaula cosmica. Comida para la las maquinas de la Matrix que se alimentan de nuestros miedos. Somos cobardes del corazón. Porque no nos atrevemos a amar? Por ser mas vulnerables? Nuestro espiritú quisiera ser libre, pero lo calmamos con apegos, patrones, vicios, nos distraemos con tonterías para no frentarnos al universo que solo conoce libertad y harmonía. Nos escondemos detras de nuestras mascaras para no dar nos cuenta de que la magia esta allí a nuestro lado. Preferemos mirar a fuera en vez de encontrar el universo dentro de nosotros mismos. Cuando hemos contemplado las estrellas la ultima vez? Detras de la máscara está la muerte. La muerte es el portal a la libertad. Antes de morir tiene que morir nuestra estupidez. Dejemos de ser comida ecologica para los programadores de apegos, la causa de miedos y todas tormentas mentales. Hacemos pazes con nosotros mismos, con dios, con nustros vecinos. Preparemonos para bailar vivos y libres por el universo. La alegría en todas las experiencias que hacemos es nuestra playa, nuestro paraiso. El paraiso o el infierno no vienen despues. Estan las dos realidades aqui al mismo tiempo. Dtras de toda máscara esta la luz.Es nuestra decisión en cada momento: Que es lo que quiero vivir? Como voy a lograrlo? La playa de los muertos es una playa del amor porque todos sabemos como guerreros de la luz que ya estamos muertos. Que hay que perder? Que vamos hacer en nuestro último dia? Quitar las mascaras y amar, amar, amar!

17Apr/083

No sé quién eres, pero sé que existes


Ich weiß nicht wer Du bist, aber ich weiß, daß du existierst

dsc00218_small.jpg 
Campeche, México, deciembre 2007

Damals war für mich das Gesicht in dem Stein ganz klar sichtbar.
Ich hielt eine Zeit lang inne. Es war sehr heiß mitten im Urwald.
Wir waren noch nicht einmal bei der Hauptpyramide angekommen.

Man kann Maya-Pyramiden auf zwei Arten besichtigen:
Entweder schnell, oder langsam...
Plötzlich war sie da, zuerst sah ich ein Augenpaar, das mich wie durch einen Schleier anblickte,
dann erkannte ich das Gesicht einer Frau im Stein. Ich betrachtete sie... War sie wirklich da?
In der Maya-Kultur spielte das Herz eine besondere Rolle. Die Mayas verstanden sich mit
ihrem Herzen auf besondere Weise zu verbinden, um über dieses wie mit einer Art Kommunikationsinstanz im Körper, einem "eingebauten Handy" mit anderen Dimensionen und Welten Kontakt aufzunehmen. Die Mayas waren auch erstaunlich gute Astronomen, sie kannten die Planeten und deren Bahnen, nur so konnten sie auch den bis heute nur geringfügug von unserem gregorianischen Kalender abweichenden Kalender berechnen.

Ich starrte auf den Stein. Wenn ich mich zu sehr daruf konzentrierte verschwand das Bild wieder...

Ein Planet von herausragender Bedeutung in der kosmischen Sichtweise und Mythologie der Mayas war der Planet Venus. Auf ihm lebten nach Ansicht der Mayas besondere Wesenheiten die wiederum besondere Verbindung zu den galaktischen, ausserirdischen, Ursprüngen des May-Volkes hatten. Ein galaktischer Netzanbieter könnte man sagen. Über ihre Herzenskraft konnten sich nun die Mayas in der bei dem Netzanbieter Venus anmelden und so mit ausserirdischen Wesen in entfernten Galxien Kontakt aufnehmen...
Warum erzähle ich das überhaupt? Glaubt mir ja eh keiner! Auf alle Fälle ist das Herz bei vielen Naturvölkern nicht nur ein feinstoffliches Energieaggregat, sondern eben auch die Schnittstelle, wie an einem Computer, um sich unter Menschen als Selbstverständlichkeit, aber auch mit Bäumen, Pflanzen, den vier Elementen und Wesenheiten aller Art zu verbinden.

Ich weiß nicht mehr genau was ich tat, ich weiss nur dass ich dieses schöne Foto von meiner neuen Steinwesenbekanntschaft machte...
Warum fällt es mir heute so schwer das Gesicht noch zu erkennen?

"Nada real puede ser amenazado. Nada irreal existe. En esto radica la paz de Dios." (Un curso de milagros)
"Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden Gottes."
(Ein Kurs in Wundern)